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	<title>Comments on: „Inflation frisst Lohnerhöhungen auf”</title>
	<link>http://www.glockenschlag12.de/2007/01/30/inflation-frisst-lohnerhoehungen-auf/</link>
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	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 02:10:10 +0000</pubDate>
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		<title>by: Karlheinz Meyer</title>
		<link>http://www.glockenschlag12.de/2007/01/30/inflation-frisst-lohnerhoehungen-auf/#comment-21</link>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 18:59:02 +0000</pubDate>
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					<description>Ein Mindestlohn und Rente mit 67. Oder vielleicht bald: keine Mindestrente und Lohn erst mit 67 - vorher nur unbezahlte Praktika. Und wegen solcher Lappalien erdreisten die Gewerkschaften sich, einen "politischen" Streik anzuzetteln. Ja, sapristi. Da heult sie aber auf, die vereinte Bagage der Blutsauger, der Leithundt der Unternehmer und seine bezahlte Politikaster-Combo, seine Schwanzlutscher und Sockenhalter, die ihren Palast in putzigem Zynismus "Dem Deutschen Volke" gewidmet haben und stillvergnügt nach dem Motto leben: Wes Lied ich sing', des Hand ich beiß'.

Aber "ruhig, nur ruhig. Das stört doch keinen großen Geist" (A. Lindgren. Karlsson vom Dach). Die Bourgeoisie muss da durch und wir leider mit. Die Höllenbrut wird sich schließlich selbst überwinden und wir werden sie wie eine ausgelutschte Weißwursthaut auf den Müll werfen, nachdem wir uns die feinen Innereien einverleibt haben.

Dass Du dazu hier Deinen Teil beiträgst, lieber Meister Hanjo, wird Dir vielleicht noch keinen Platz neben Gramsci, aber doch unsere Achtung einbringen.

Karlheinz Meyer

(Kurnaz! Warum schweigt Zolas kleiner Bruder zu diesem unerhörten Verstoß einer deutschen Regierung gegen die Menschenrechte und vergeudet sich in Geschäume gegen Günni Jauch, diesem ... Wurde eigentlich schon ein komplementärer Begriff zu "Prekariat" geprägt?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mindestlohn und Rente mit 67. Oder vielleicht bald: keine Mindestrente und Lohn erst mit 67 - vorher nur unbezahlte Praktika. Und wegen solcher Lappalien erdreisten die Gewerkschaften sich, einen &#8220;politischen&#8221; Streik anzuzetteln. Ja, sapristi. Da heult sie aber auf, die vereinte Bagage der Blutsauger, der Leithundt der Unternehmer und seine bezahlte Politikaster-Combo, seine Schwanzlutscher und Sockenhalter, die ihren Palast in putzigem Zynismus &#8220;Dem Deutschen Volke&#8221; gewidmet haben und stillvergnügt nach dem Motto leben: Wes Lied ich sing&#8217;, des Hand ich beiß&#8217;.</p>
<p>Aber &#8220;ruhig, nur ruhig. Das stört doch keinen großen Geist&#8221; (A. Lindgren. Karlsson vom Dach). Die Bourgeoisie muss da durch und wir leider mit. Die Höllenbrut wird sich schließlich selbst überwinden und wir werden sie wie eine ausgelutschte Weißwursthaut auf den Müll werfen, nachdem wir uns die feinen Innereien einverleibt haben.</p>
<p>Dass Du dazu hier Deinen Teil beiträgst, lieber Meister Hanjo, wird Dir vielleicht noch keinen Platz neben Gramsci, aber doch unsere Achtung einbringen.</p>
<p>Karlheinz Meyer</p>
<p>(Kurnaz! Warum schweigt Zolas kleiner Bruder zu diesem unerhörten Verstoß einer deutschen Regierung gegen die Menschenrechte und vergeudet sich in Geschäume gegen Günni Jauch, diesem &#8230; Wurde eigentlich schon ein komplementärer Begriff zu &#8220;Prekariat&#8221; geprägt?)
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