Sehr geehrter Herr Seißler,
ich habe ihrem Rat folgend den Glockenschlag, das Wot zum Tage “vergib Ihnen was sie tun” gehört und die Animation genussvoll betrachtet. Es hat mich an unser Gespräch erinenrt. Ja ich habe Duktus, Tonart und Gestik wiedergefunden und es ist mir nach 24 Stunden immer noch symphatisch.
Nun, zu “vergib Ihnen was sie tun” fällt mir immer das Gegenstück “es muss getan werden” ein. Keine Vergebung ohne Taten….wer weiß schon für welche Taten er zu Recht der Vergebung bedarf? Das sollte man tunlichst dem HERRn üebrlassen.
Sehr geehrter Herr Seißler, obwohl ich ahne was ich tue, frage ich: Warum schreiben Sie keine weitere Bemerkung zum Tage? Gestern hatte ich das Vergnügen H. M. Broders Dankesrede zu seiner Preisverleihung im DLF zu hören. Ich hatte gehofft von Ihnen zumindest dazu einen Kommentar zu lesen. In übrigen erinnerte mich der Tenor des Vortrages an unser Gespräch u.a. zu Grenzverletzungen und Toleranzschwellen. - Aber vielleicht kommt es ja noch und wieder. Es würde mich freuen nachdem Sie mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht haben, schaue ich nach Neuem!
Herzlichen Gruß
Meyer zu Schwabedissen
Am 13. May 2007 um 21:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Seißler,
ich habe ihrem Rat folgend den Glockenschlag, das Wot zum Tage “vergib Ihnen was sie tun” gehört und die Animation genussvoll betrachtet. Es hat mich an unser Gespräch erinenrt. Ja ich habe Duktus, Tonart und Gestik wiedergefunden und es ist mir nach 24 Stunden immer noch symphatisch.
Nun, zu “vergib Ihnen was sie tun” fällt mir immer das Gegenstück “es muss getan werden” ein. Keine Vergebung ohne Taten….wer weiß schon für welche Taten er zu Recht der Vergebung bedarf? Das sollte man tunlichst dem HERRn üebrlassen.
Mit herzlichem Gruß
Meyer zu Schwabedissen
Am 25. June 2007 um 07:45 Uhr
Sehr geehrter Herr Seißler, obwohl ich ahne was ich tue, frage ich: Warum schreiben Sie keine weitere Bemerkung zum Tage? Gestern hatte ich das Vergnügen H. M. Broders Dankesrede zu seiner Preisverleihung im DLF zu hören. Ich hatte gehofft von Ihnen zumindest dazu einen Kommentar zu lesen. In übrigen erinnerte mich der Tenor des Vortrages an unser Gespräch u.a. zu Grenzverletzungen und Toleranzschwellen. - Aber vielleicht kommt es ja noch und wieder. Es würde mich freuen nachdem Sie mich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht haben, schaue ich nach Neuem!
Herzlichen Gruß
Meyer zu Schwabedissen